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ANU fordert Soforthilfen für Umweltbildungseinrichtungen und Selbständige

Wegen des Stillstands der Veranstaltungen und der Einnahmeausfälle in der außerschulischen Umweltbildung durch die Schließung von Schulen, Kitas und Bildungshäusern hat die ANU sich in einem Schreiben an die Bundesregierung gewendet. Die Situation der außerschulischen Umwelt-Bildungseinrichtungen und selbstständigen Honorarkräfte in diesem Bereich ist zum Teil existenzbedrohend, da die Ausfälle insbesonder von kleinen Vereinen und Solo-Selbstständigen nicht aufgefangen werden können. Daher müssen Soforthilfen und Direktzuschüsse zur Verfügung gestellt werden. Auch Kulanzregelungen bei laufenden Projektförderungen hält die ANU für erforderlich.

Foto: Umweltzentrum Schortens