Leitungswasserfreundliche Schule

Das Projekt „leitungswasserfreundliche Schule“ ist 2017 von dem Verein a tip: tap als Pilotvorhaben in Berlin initiiert worden. Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden in drei Berliner Schulen Trinkbrunnen gebaut und Aufklärungsarbeit zu den Vorteilen von Leitungswasser geleistet: es verursacht fast keine CO2-Emissionen, kommt ganz ohne Verpackungsmüll aus und ist auch noch sehr preiswert. a tip: tap entwickelte Bildungsmodule mit kooperativen Lernmethoden und Bezügen  zu den Bereichen Naturwissenschaften, Kunst, Wirtschaft, Politik und Sozialkunde. Diese unterstützen die Schüler*innen darin, sich das Thema Leitungswasser aus verschiedenen Perspektiven zu erarbeiten und reflektierte Entscheidungen zu ihrem Trinkverhalten treffen zu können. 

Ab Mitte 2018 geht das Projekt in die zweite Runde. Die Projekttage in Schulen sollen mit finanzieller Förderung des  Umweltbundesamtes bis Mitte 2019 auf weitere Regionen in Deutschland ausgeweitet werden.

Die ANU hat a tip:tap bei der Auswahl und Fortbildung von Referent*innen unterstützt. Das Projekt wird nun mit Bildungspartnern in Hessen und Schleswig-Holstein und in Brandenburg umgesetzt.

Workshop für Referent*innen und weitere interessierte Multiplikator*innen in Frankfurt/M.

Am 27.09.2018 fand in Frankfurt/Main ein eintägiger Multiplikator*innen-Workshop statt. Der Workshop gab einen detaillierten Einblick in die Bildungsmaterialien des Projekts. 

Kontakt a tip:tap e.V.

Anoosh Werner (Projektkoordination)
anoosh(at)atiptap.org
Tel. 01773185757
Weitere Informationen unter 
www.atiptap.org/leitungswasserfreundliche-schule.html

Kontakt ANU
Annette Dieckmann (Beratung)
Tel. 069/716 733 29-21

a tip: tap e.V. wird gefördert durch