Interkulturalität außerschulischer Bildungsorte im Naturschutz

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ökopädNEWS
August 2020: Interkulturalität in der Umweltbildung
Ausgabe Nr. 309

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Interkulturalität außerschulischer Bildungsorte im Naturschutz


In dem Projekt „Interkulturalität außerschulischer Bildungsorte im Naturschutz“ möchte der ANU Bundesverband die naturschutzbezogenen Bildungsangebote von Umweltzentren für ein breiteres Publikum öffnen und damit Naturschutz für alle gesellschaftlichen Gruppen stärker zugänglich zu machen. Durch eine stärkere Berücksichtigung von Interkulturalität sollen außerschulische Lernorte ihre Angebote für bisher weniger berücksichtigte Zielgruppen attraktiver gestalten. (Kulturelle) Barrieren sollen abgebaut und somit eine stärkere Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte am Dialog und an der Umsetzung der Nationalen Biodiversitäts­strategie sowie an Naturschutzdiskussionen ermöglicht werden. Das Projekt wird durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.

www.umweltbildung.de/interkulturalitaet.html

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