Biosphärenreservat Rhön: Vertrag zur Umweltbildung unter Dach und Fach

Ausgabe direkt auswählen:

Suchen in allen Ausgaben:

ökopädNEWS
April 2012
Ausgabe Nr. 229

vorheriger Artikel | Inhaltsverzeichnis | nächster Artikel

Aus ANU und Umweltzentren

Biosphärenreservat Rhön: Vertrag zur Umweltbildung unter Dach und Fach


Das Biosphärenreservat Rhön hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ansprüche von Mensch und Natur in Einklang zu bringen um die Zukunft der Region mit Unterstützung der Bevölkerung und einer Mischung aus Traditionen und innovativen Ideen zu sichern. Ein neues Vertragswerk stützt die Umweltbildung. Der Freistaat Bayern wird künftig 90 Prozent der anfallenden Kosten in der Umweltbildung tragen, die Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen und die beteiligten Kommunen Fladungen, Wildflecken und Oberelsbach die restlichen zehn Prozent. Mit im Boot sind auch das Schullandheimwerk Unterfranken und die Diözese Würzburg. Die Regelung sei ein klares Bekenntnis des Freistaats zur Umweltbildung im Biosphärenreservat und sorge außerdem für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen dem Staat, den Kommunen und weiteren Partnern.

www.biosphaerenreservat-rhoen.de

Nächster Artikel: Factsheet: Forschung und Bildung für die Transformation