Allianz-Versicherungen besser als Energiesparen

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ökopädNEWS
Juni 2010
Ausgabe Nr. 211

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Schwerpunkt: BNE nützt der Wirtschaft

Allianz-Versicherungen besser als Energiesparen


Junge Leute wollen keine Verantwortung für die Zukunft tragen: Jeder Zweite sieht sich nicht für den Klimaschutz zuständig. Nur 32 Prozent der jungen Leute zwischen 14 und 29 Jahren tun aktiv etwas für den Klimaschutz – gegenüber 61 Prozent der über 50-Jährigen. Das ist ein Ergebnis der „Verantwortungsstudie 2010“, die von der Allianz Deutschland AG in Auftrag gegeben wurde. Noch dramatischer sieht es laut Studie bei der Altersvorsorge aus. Obwohl die Rentenlücke unzweifelhaft von jedem Einzelnen selbst geschlossen werden muss, erwarten zwei Drittel der Befragten eine Lösung durch den Staat.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass viele Menschen nur bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden, wenn es sich um konkrete Probleme handelt. Beispiele sind die Pflege kranker Eltern, die Erziehungsvorsorge für eigene Kinder oder auch die Mülltrennung. Diffuse, zukünftige Probleme werden oft ausgeblendet. Die Allianz AG will das nun ändern und übernimmt „gesellschaftliche Verantwortung“. Das sieht so aus: Der Marktführer in der Lebensversicherung hat vor, seinen CO2-Ausstoß bis 2012 um 25 Prozent zu senken. Darüber hinaus unterstützt die Versicherung die Bürger dabei, ihre Versorgungslücken zu erkennen und sich rechtzeitig um die Zukunft zu kümmern. Die Allianz bietet deshalb „kompetente Vorsorgeberatung und maßgerechte Lösungen für die private und betriebliche Altersvorsorge“ an.

www.allianzdeutschland.de/presse (06.04.2010)

 

 

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