Richtlinien zur Umweltbildung endlich umsetzen

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ökopädNEWS
August 2003
Ausgabe Nr. 140

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Aus der ANU

Richtlinien zur Umweltbildung endlich umsetzen


Bayern hat in der PISA-Studie gut abgeschnitten. Ende Januar wurden die wesentlichen Ziele der Agenda 21 in den neuen "Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen" verankert. Danach soll Umweltbildung als Teil des Schulprogramms gefördert und die Projektarbeit verstärkt werden. Auch sollen Schulen verstärkt die Umweltzentren als Service- und Kompetenzzentren nutzen. Zusätzlich werden die Angebote der Zentren in die staatliche Lehrerfortbildung einbezogen. In einer gemeinsamen Presseerklärung forderten ANU, ARGE Umweltbildung und LBV das bayerische Kultusministerium auf, eine Strategie zur flächendeckenden Umsetzung der neuen Richtlinien zu erstellen. Weitere Forderungen sind zusätzliche Mittel für die Besuche der Schulklassen in den Umweltzentren, vermehrte Abordnung von Lehrern in die Zentren und Entwicklung von Qualitätsstandards.

Kontakt: Marion Loewenfeld, ANU Landesverband Bayern, Fon ++49/(0)911/437432, Fax 449957, E-Mail bayern(at)anu.de, www.umweltbildung-in-bayern.de

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