Klimapolitik und Geschlechtergerechtigkeit

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ökopädNEWS
Mai 2004
Ausgabe Nr. 148

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Schwerpunkt: Energie und Klimaschutz

Klimapolitik und Geschlechtergerechtigkeit


Klimaschutzmaßnahmen sind oft nur sehr schwer durchzusetzen. Eine These ist, dass wegen der geringen Beteiligung von Frauen vorwiegend auf technische Maßnahmen gesetzt wird. Die wichtigen Bereiche Bildung und Information der Bevölkerung würden wahrscheinlich durch eine höhere Beteiligung von Frauen stärker gefördert und Klimaschutzmaßnahmen damit wirksamer werden. Zehn Städte aus vier Ländern, darunter Berlin, Dresden, Frankfurt am Main und München, beteiligen sich am neuen Projekt "Climate for Change: Gender Equality and Climate Policy". Die kommunalen Führungskräfte sollen für eine ausgewogene Beteiligung von Frauen auch in Entscheidungspositionen im Klimaschutzbereich sensibilisiert werden.

Kontakt: Klima-Bündnis/Alianza del Clima e.V., Fon +49/69/71 71 39-0, Fax -93, E-Mail europe(at)klimabuendnis.org, www.klimabuendnis.org

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