Klimawandel und Alltagshandeln

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ökopädNEWS
April 2007
Ausgabe Nr. 179

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Klimawandel und Alltagshandeln


Die von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Institut für sozial-ökologische Forschung durchgeführte Tagung "Klimawandel und Alltagshandeln" ergab, dass globale Umweltveränderungen und Klimawandel von vielen Menschen als übermächtig wahrgenommen und Lösungen eher vom Staat als vom Einzelnen erwartet werden. Immanuel Stieß vom Institut für sozial-ökologische Forschung widerlegt in seinem Vortrag "Vom Alltag aus: Thesen zur Energieeffizienz aus alltagsökologischer Sicht" diese These. Der Beitrag ist im Internet abrufbar.

www.isoe.de/ftp/tagungen/ims_marburg2006.pdf

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