MigrantInnen als Zielgruppe anzusprechen bedeutet ganz besonders auch den sozialen Aspekt nachhaltiger Entwicklung mitzudenken und umzusetzen. Die Teilnehmenden selbst bringen ein großes Potenzial verschiedener Perspektiven und möglicherweise auch speziellem Wissen sowie auch eigene Kommunikationsformen mit, nicht nur die Sprache als solche betreffend. Konzepte, die geeignet sein könnten, dieses Potential auch einzubinden und auszuschöpfen. erproben erst wenige Einrichtungen. Methoden und Konzepte weiterzuentwickeln und dabei auf vorhandene Erfahrungen von Initiativen außerhalb des Umweltbildungsbereiches oder auf internationaler Umweltbildungsprojekten zurückzugreifen ist, wie wir meinen, eine lohnenswerte Aufgabe für Umweltzentren der Zukunft!
Weitere Praxisbeispiele
Hintergrundtexte
(Eintrag vom 12.03.2009)
